„Das kommunale Talent“ als Pro-Payerbach-Spiel

„Das kommunale Talent“ als Pro-Payerbach-Spiel

„Das kommunale Talent“ als Pro-Payerbach-Spiel

Auf spielerische Weise Payerbach entdecken: Um unsere Arbeit der vergangenen fünf Jahren auf den Punkt zu bringen, haben wir am beliebten Familienspiel DKT Anleihe genommen. "Das kommunale Talent", lautet der leicht abgeänderte Titel. Straßen und Hotels kann man zwar keine erwerben, dafür aber auf die von uns umgesetzten Initiativen und Projekte einen genaueren Blick werfen. Viel Spaß!

Marmeladekochen für die Payerbacher

Marmeladekochen für die Payerbacher

Marmeladekochen für die Payerbacher

Und, schon einen Hausbesuch von Pro Payerbach erhalten? Wenn ja, wird hoffentlich die selbst gemachte Apfel-Zimt-Marmelade gut geschmeckt haben? Die Gemeinderäte der Pro Payerbach haben jedenfalls keine Mühen gescheut und sich vor Weihnachten als Köche versucht.

Rund 300 kg Äpfel, 66 kg Gelierzucker, 10 kg Zitronen und 2 kg Zimt wurden an einem Nachmittag unter fachlicher Anleitung zu einer köstlichen Marmelade verkocht. „Von PayerbacherInnen für PayerbacherInnen“, wie es auf den Aufklebern der insgesamt 1.400 Gläser heißt.

Diese gelangen in den Tagen vor der GR-Wahl zur Verteilung – und Verkostung. Lassen Sie es sich schmecken. Restposten auf Anfrage! Pro Payerbach – die süßeste Versuchung, seit es Marmelade gibt!

Wir geben Payerbach die Natur zurück

Wir geben Payerbach die Natur zurück

Wir geben Payerbach die Natur zurück

Glyphosatverbot, Baumpflanzungen, Photovoltaikanlagen, Froschzaun, Fenstertausch, Waldfriedhof, etc. - wenn es um Maßnahmen für mehr Umweltschutz geht, ist Pro Payerbach Vorreiter. Erst kürzlich wurde Payerbach als "Energievorbildgemeinde" ausgezeichnet.

Aber das ist nicht alles: So haben wir uns vorgenommen, mit Blick auf den Insektenschutz künftig ausgewählte Flächen im Gemeindegebiet als Natur- und Blumenwiesen zu widmen. Dafür kommen zum Beispiel der Lindenpark zwischen Alber und Fasching (samt Insektenhotel) sowie jeweils zehn Prozent des Kurpark und des Freibads in Frage.

Hier soll - wie das bei den Landwirten schon lange Praxis ist - künftig erst Mitte des Sommers gemäht werden, um den Insekten und Bienen mehr Lebensraum zu geben. Payerbach wäre mit diesem Projekt die erste Gemeinde im Bezirk überhaupt!

P.S.: Bienenschutz ist nur möglich, wenn auch heimischer Honig gekauft wird. Bei Interesse wenden Sie sich etwa an unseren Imker und Pro-Payerbach-Kandidaten Edi Wallner.

Pro Payerbach – der Ansprechpartner für die Landwirtschaft

Pro Payerbach – der Ansprechpartner für die Landwirtschaft

Pro Payerbach – der Ansprechpartner für die Landwirtschaft

Als erfolgreiche Bewegung hat Pro Payerbach die Landwirte im Blick - vertreten durch kompetente Kandidaten wie Bauernbund-Obmann Gerald Kobermann, Eva Stickelberger, Julius Schneidhofer oder Engelbert Tatzgern. Es genügt nämlich nicht, den Bauern Unterstützung zuzusichern, man muss sie auch zur Gemeinderatswahl aufstellen!

Dass der Landwirtschaftssektor in Payerbach blüht und gedeiht, beweist nicht nur die tägliche Arbeit der Bauern (Heurigen, Ab-Hof-Verkauf, Saat und Ernte, Landschaftspflege, etc.), sondern auch die Statistik.

"Es stimmt einfach nicht, dass in letzter Zeit Gehöfte geschlossen hätten", sagt GR Tatzgern, der 30 Jahre im Gemeinderat saß und es daher wissen muss. "Einige Betriebe, die von Pensionisten geführt wurden, haben in den 1990er Jahren wegen der EU zugemacht, in den vergangenen 20 Jahren waren es in Payerbach vielleicht zwei, und dabei waren auch diese Landwirte schon im Ruhestand." Soweit die Fakten.

Freibad wird um 140.000 Euro saniert

Freibad wird um 140.000 Euro saniert

Filteranlage, Steuerung und Verrohrung werden getauscht, Bad öffnet im Mai 2020

Der Gemeinderat der Marktgemeinde Payerbach hat in seiner Sitzung am 10. Dezember einen richtungsweisenden Beschluss gefasst. Nachdem das Freibad in die Jahre gekommen ist und zuletzt vor 40 Jahren generalsaniert wurde, wird das Bad im Frühjahr 2020 einer umfangreichen technischen Grunderneuerung unterzogen. Im Zuge dieser Arbeiten, die den Bestand wieder auf mehrere Jahre sichern, werden in einem ersten Schritt die Filteranlage, die Steuerung sowie die Verrohrung ausgetauscht. Die Kosten belaufen sich auf 140.000 Euro. Darüber hinaus läuft die Suche nach einem neuen Betreiber des Bad-Buffets auf Hochtouren, erste Gespräche mit Interessenten sind bereits erfolgt. Die Gemeinde bedankt sich bei der Familie Schuster, die kein Interesse mehr an einer Weiterführung hatte, für die Ausrichtung der vergangenen Saisonen.

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